Rosenbaum Willkommen bei den
 Historischen Rosengärten

Fachbetrieb für Rosen und Gartengestaltung

 
   
 
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Rosenpflege - Hinweise zur Pflanzung, Bodenbeschaffenheit und Dünger

Was Rosen brauchen!

Um Ihren Rosen ein gesundes, blühendes Leben zu ermöglichen,
sollten Sie folgende Hinweise beachten:


  Standort Rosen lieben sonnige Standorte
  Boden Rosen sind Tiefwurzler und stellen besondere Ansprüche an den Boden
  Pflanzen Hinweise zur Pflanzung und Pflanzzeiten
  Düngen Richtig gedüngt bleiben Pflanzen besser in Form







Standort:

Rosen lieben sonnige Standorte (mindestens 4-5 Stunden Sonne täglich).

Es darf jedoch bei windarmen Standorten nicht zu einem Hitzestau kommen, da dies
wiederum Schädlingsbefall , besonders Pilzkrankheiten, begünstigt.

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Boden:

Rosen sind Tiefwurzler und stellen besondere Ansprüche an den Boden. Sie lieben tiefgelockerte, lehmige, humose und nahrhafte Böden mit gutem Wasserabzug. Der PH-Wert sollte neutral bis schwach alkalisch sein.

Wichtig: Boden, auf dem schon Rosen gestanden haben, ist für Neupflanzungen von Rosen nicht geeignet und muß daher ausgetauscht werden.
Besonders für Englische Rosen, Teehybriden, Bourbon-Hybriden, Remontant- Hybriden und öfterblühende Kletterrosen sollten diese beiden Bedingungen erfüllt sein.

Aber, auch wenn Sie nur leichten Sandboden oder halbschattige Plätze in Ihrem Garten haben, können wir Ihnen Rosen anbieten, die auch dort gedeihen. Für leichte Böden, die Sie mit Humus Tonmineralien und organischen Dünger verbessern können, eignen sich einige Kleinstauchrosen wie Palmengarten Frankfurt, Historische Rosen der Alba-Gruppe, Rose de Resht, Rugosa-Rosen oder Wildrosen. Diese Rosen und darüberhinaus auch viele Rankrosen, lassen sich auch für halbschattige Lagen verwenden.

Bitte achten Sie diesbezüglich auf die Hinweise in den Kurzbeschreibungen.

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Rosen Pflanzen:

Günstige Pflanzzeiten:
-Oktober bis Ende April mit Ausnahme der Frostperioden
-Rosen im Container ganzjährig, auch zur Blütezeit

1. Wässern: Im Herbst die Rosen vor dem Pflanzen mindestens 2 Stunden so in ein Gefäß stellen, daß Wurzeln und
Veredlungsstellen mit Wasser bedeckt sind. Im Frühjahr ca. 10-20 Stunden wässern.

2. Veredlungsstelle muß 3 Finger breit unter der Erde sein.

3. Erdreich auffüllen und leicht festtreten.

4. Leichtes angießen, in dem dafür angelegten Gießrand.

5. Ist das Erdreich 5cm hoch angehäufelt, schützt es vor Wind, Sonne und vor Frost.

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Düngen:

Bei guter Bodenvorbereitung dürfen Rosen im 1. Jahr nach der Pflanzung nicht gedüngt werden, damit sie gut einwurzeln.
Organischer Dünger wie abgelagerter Stallmist, Rinderdung, Kompost und Hornspäne werden erst nach einiger Zeit wirksam und können daher schon im Spätherbst/Winter gegeben werden. Sie haben den Vorteil, daß sie das Bodenleben positiv beeinflußen und den Boden humoser werden lassen.

Schneller wirksame organisch-mineralische Dünger und spezielle Rosendünger sollten im März/April mit Austrieb der Knospen und im Juli nach dem ersten Blütenflor leicht in den Boden eingearbeitet werden. Bei trockenem Wetter vor und nach dem Düngen kräftig wässern, damit sich die Nährstoffe lösen.

Wichtig: Ab Juli darf kein Stickstoffhaltiger Dünger mehr gegeben werden, da die Rosentriebe sonst nicht richtig ausreifen können und frostgefährdet sind.


Richtig gedüngt bleiben Pflanzen besser in Form:

Im Handel gibt es spezielle Dünger für Rosen, wie etwa die Flüssigdünger " Algoflash Rosendünger" (Compo) oder "Wuxal Rosendünger" (Bayer).
Sie enthalten viel Eisen, was einem Vergilben der Blätter vorbeugt. Flüssigdünger sind für Topfrosen wie gemacht, da der Dünger mit dem Gießwasser ausgebracht wird. Sie wirken schnell, man muss im Sommer aber mindestens alle zwei Wochen nachdüngen.

Für einen guten Start von Beetrosen sorgen mineralische Gartendünger in Granulatform wie "Blaukorn Entec" (Compo). Sie werden Anfang April gestreut. Im Juni zur Blütezeit und spätestens Ende Juli muss der Vorgang wiederholt werden. Wer sich Arbeit sparen möchte, kann im Frühjahr stattdessen sowohl Topf- wie auch bei Beetrosen Langzeitdünger wie "Osmocote Rosen-Dünger" (Scotts Celaflor) streuen. Er wirkt etwa sechs Monate und gibt die Nährstoffe abhängig von der Temperatur und Bodenfeuchte langsam an die Pflanzen ab. Auch der Kompost eignet sich, um Rosen zu düngen. Als organischer Dünger verbesser er das Bodenleben. Wichtig ist, alle Rosen im August noch einmal kalibetont zu düngen, damit die Triebe im Winter aushärten.

Tipp: Rosen brauchen umso weniger Dünger, je häufiger und radikaler sie zurückgeschnitten werden.

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